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Pressemitteilungen Parteivorstand

Pressemitteilungen des Parteivorstandes von Bündnis 90 / Die Grünen Rodgau.

Weinfest2018_P1110843.JPGSchon traditionell treffen sich die Rodgauer Grünen Dienstags auf dem Weinfest in Nieder-Roden am Weinstand des Partnerschaftsvereins Puiseaux, zu einem vergnüglichen Abend. Interessierte und Besucher sind herzlich zu Gesprächen eingeladen.
Fraktion und Vorstand laden auch die Mitglieder des Grünen Stadtradelteams ein um die Erlebnisse und Erkenntnisse rund um das erste Rodgauer Stadtradeln auszutauschen.

Schon früh hatte sich das Grüne Team auf dem dritten Rang festgesetzt und diese Position bis zum Ende der Stadtradelaktion gehalten. Insgesamt 4.694 km legten die Grünen Radlerinnen und Radler im dreiwöchigen Aktionszeitraum zurück. Drei Teilnehmerinnen übertrafen jeweils die 600km Marke drei weitere jeweils über 300km und weitere drei über 200 km pro Person. Die zweite Hälfte des 20 köpfigen Radelteams brachte es zusammen auf über 1000 Kilometer.

Für Di. den 16.7. um 18.00 Uhr ist für einen gemütlichen Gesprächsabend ein Tisch am Weinstand des Arbeitskreis Puiseaux reserviert

Di. 16. Juli 18.00 Uhr

Weinstand AK- Puiseaux

Auf dem Weinfest in Rodgau Nieder-Roden;Puiseauxplatz

 

 

 

 

 

 

 

 

Radtour zum Unverpackt Laden in Mühlheim

Am Freitag endet die erstmalige Teilnahme Rodgaus am Stadtradeln und das Grüne Team mit 20 Teilnehmerinnen hofft auf den dritten Platz hinter dem ADFC und den Radsportfreunden Rodgau.
Nach 17 von 21 Tagen hat das Grüne Team über 3700 Kilometer zurückgelegt und dabei über 500 kg CO2 eingespart.

Auch nach der Stadtradelaktion bleibt das Fahrrad ein ernstzunehmendes Verkehrsmittel, deshalb laden die Grünen am Samstag den 29.6. um 10.00 Uhr dazu ein, gemeinsam mit dem Fahrrad den Mühlheimer unverpackt-Laden zu besuchen. Kaufwillige werden gebeten geeignete Behälter für den Transport mitzunehmen.

Denn mit etwa 220 kg pro Kopf wird in Deutschland jährlich so viel Verpackungsmüll verursacht wie in keinem anderen europäischen Land. Annähernd 70% davon entfallen auf Getränke und Nahrungsmittel.

Unverpacktläden wie „natürlichfrei“ in Mühlheim bieten daher viele Artikel des täglichen Bedarfs ganz ohne Verpackung an. So lassen sich dort beispielsweise Nudeln, Hülsenfrüchte, Gewürze, Putzmittel und diverse Hygieneartikel nach individuellem Bedarf einkaufen. Benötigt werden hierfür lediglich eigens mitgebrachte Behältnisse wie Gläser, Dosen oder Stoffbeutel, in die sich die gewünschten Produkte abfüllen lassen.

Nach einer kleinen Führung durch den Laden, bei der gerne auch alle anfallenden Fragen gestellt werden dürfen, besteht im Anschluss natürlich auch noch die Möglichkeit, selbst verpackungsfrei einzukaufen.

Alle Interessierten treffen sich am Samstag, den 29. Juni 2019, um 10 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Jügesheim mit dem Fahrrad. Die Rückkehr ist gegen 14 Uhr geplant. Bei schlechtem Wetter fahren wir um 10:08 Uhr mit der S-Bahn nach Mühlheim.

Samstag 29.06. 10:00 Uhr

Treffpunkt: S-Bahn Station Jügesheim vor Gleis 3

 

 

 

 

 

Mit etwa 220 kg pro Kopf wird in Deutschland jährlich so viel Verpackungsmüll verursacht, wie in keinem anderen europäischen Land. Annähernd 70% davon entfallen auf Getränke und Nahrungsmittel. Während hitzige Debatten um Kunststofftragetaschen geführt werden, tut sich bei den Lebensmittelverpackungen leider wenig.

Unverpacktläden wie „natürlichfrei“ in Mühlheim setzen genau hier an und bieten viele Artikel des täglichen Bedarfs ganz ohne Verpackung an. So lassen sich dort beispielsweise Nudeln, Hülsenfrüchte, Gewürze, Putzmittel und diverse Hygieneartikel nach individuellem Bedarf einkaufen. Benötigt werden hierfür lediglich eigens mitgebrachte Behältnisse wie Gläser, Dosen oder Stoffbeutel, in die sich die gewünschten Produkte abfüllen lassen.

Um das Konzept der Unverpackt-Bewegung einmal näher kennenzulernen, laden die Rodgauer Grünen herzlich dazu ein, „natürlichfrei“ in Mühlheim gemeinsam mit dem Fahrrad zu besuchen. Nach einer kleinen Führung durch den Laden, bei der gerne auch alle anfallenden Fragen gestellt werden dürfen, besteht im Anschluss natürlich auch noch die Möglichkeit, selbst verpackungsfrei einzukaufen.

Alle Interessierten treffen sich am Samstag, den 29. Juni 2019, um 10 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Jügesheim mit dem Fahrrad. Die Rückkehr ist gegen 14 Uhr geplant. Bei schlechtem Wetter fahren wir um 10:08 Uhr mit der S-Bahn nach Mühlheim.
Über zahlreiche Anmeldungen freuen wir uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 

 

 

Grüner Stadtverband lädt ein zur Fahrradtour an Fronleichnam

Der Stadtverband von Bündnis 90 / Die Grünen lädt am Fronleichnamstag zu einer kleinen Fahrradtour nach Seligenstadt ein. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr der öffentliche Bücherschrank am Jügesheimer Rathaus. Von dort geht es hauptsächlich über schöne Wald- und Feldwege nach Seligenstadt. Dort wird genügend Zeit für individuelle Erkundungstouren sein: Das Mainufer, die Altstadt und vor allem der Abteigarten mit all seiner Vielfalt an Blumen, Kräutern und Obstbäumen laden zum Verweilen ein - gerne auch mit einem Eis in der Hand.

Gegen 14 Uhr wollen wir zurück am Jügesheimer Bahnhof sein. Die Tour richtet sich an Gelegenheitsfahrer und Familien und ist als gemütliche Halbtagestour mit wenig anspruchsvoller Strecke konzipiert. Vor allem freuen wir uns über Neubürger*innen, die Rodgau, Seligenstadt oder die kommunalen Grünen per Rad kennenlernen möchten.

Die Fahrradtour ist eine Aktion im Rahmen der derzeit stattfindenden Stadtradelwochen. Alle Tourengäste sind herzlich dazu eingeladen, sich unserem Grünen Stadtradelteam anzuschließen und gemeinsam mit uns gesund und klimafreundlich unterwegs zu sein.

 

Stadtradeltour Seligenstadt
Do. 20. Mai um 10:30 Uhr
Treffpunkt:öffentlicher Bücherschrank am Rathaus
Ziel: Seligenstadt

 

 

Es bleibt dabei: Wer von Verkehrsproblemen redet, redet von Autos

Die Rodgauer CDU versucht, aus einzelnen Spitzenbelastungen ein Rodgauer Verkehrschaos herbeizureden. Und bietet als Antwort darauf ihre alten Ideen aus dem letzten Jahrhundert.
So möchte sie z.B. auf der Ober-Rodener Straße einen „Hindernisparcour“ aus parkenden Autos beseitigen, um dann eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h einzuführen um dann deren Einhaltung bußgeldbewehrt zu kontrollieren.

Die von der CDU geforderten „Sofortmaßnahmen“ sind entweder längst umgesetzt oder juristisch mit hohen Hürden verbunden. So besteht in Rodgau bereits seit vielen Jahren eine flächendeckende Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30km/h, mit Ausnahme der Durchgangsstraßen. Dort gibt es diese bisher nur deswegen nicht, weil die Straßenverkehrsordnung hierfür hohe rechtliche Hürden aufstellt, die nicht einfach übergangen werden können. Deswegen mussten andere Kommunen ein eingeführtes Tempo 30-Limit auf Hauptverkehrsstraßen wieder aufheben. Diese Fakten sollten der Rodgauer CDU auch bekannt sein, werden aber penetrant ignoriert oder irreführend verdreht. Genauso wie der Umstand, dass das von der CDU als Sofortmaßnahme geforderte LKW-Durchfahrtsverbot bereits seit Jahren besteht. Die wenigen Zuwiderhandlungen werden meist von ortsfremden LKW-Fahrern verursacht, die meist ungewollt in die Durchfahrtsstraßen geraten und dann mangels Wendemöglichkeit durch den ganzen Stadtteil fahren (müssen). In solchen Fällen verfehlen Bußgelder die gewünschte Lenkungswirkung.

 

Dass die Rodgauer Stellplatzsatzung in die Jahre gekommen ist und aufgrund aktueller Gesetzesänderungen im Baugesetzbuch angepasst werden muss, ist unbestritten und darüber wird auch diskutiert werden. Die Klage der CDU, dass die Grünen eine Diskussion über die Stellplatzsatzung nicht zugelassen hätten, ist aber schon deshalb an den Haaren herbeigezogen, weil Dringlichkeitsanträge nur behandelt werden, wenn eine „Dringlichkeit“ tatsächlich gegeben ist. Hierfür haben aber das Stadtparlament in seiner Mehrheit und auch die Grünen keinen Anlass gesehen. Das Thema wird nun ganz regulär in der nächsten Sitzung behandelt.

Grüne Konzepte setzen am tatsächlichen Verkehr und der Attraktivität umweltverträglicher Verkehrsmittel an. Es ist wenig hilfreich, zusätzliche Straßen zu fordern und damit den bestehenden Verkehr noch zu verstärken.

Wer in Jügesheim die Triangel an Ludwigstraße und Eisenbahnstraße durch eine geänderte Verkehrsführung entlasten will, sollte dazusagen, dass er die Bewohner*innen an Weiskircher Straße, Ostring, Lange Straße oder andere Anwohner*innen mit zusätzlichem Verkehr belasten wird.

Wer die Rodgau Ring Str. an die A3 anbinden will, will auch deren Verkehr von und nach dem Odenwald an allen fünf Rodgauer Stadtteilen vorbeileiten. Zusätzlich würden auch Wilhelm Leuschner Str. und die Kreisquerverbindung zwischen Dudenhofen und Jügesheim stärker belastet.

Grüne Verkehrspolitik sucht aber nachhaltige Lösungen die allen helfen. Daher die Forderung nach einem Mobilitätsforum, das mit den Ergebnissen des bereits beschlossenen Mobilitätskonzeptes Antworten erarbeiten kann, die den belastenden PKW-Verkehr tatsächlich reduzieren und nicht lediglich die Nachbarn damit belasten.

Hierzu gehört es, alternative Verkehrswege wie Radverbindungen attraktiver und komfortabler zu gestalten, denn bisher hat jede Verkehrszählung ergeben, dass der Hauptteil des Rodgauer PKW-Verkehrs von Rodgauer*innen verursacht wird, die innerhalb des Stadtgebietes starten und auch Ziele innerhalb der Stadtgrenzen ansteuern.
Wer auch Wege zum Bäcker, Friseur, Friedhof oder Stadtverordnetenversammlung mit über 100 Pferdestärken absolviert statt zu Fuß oder mit dem Fahrrad, trägt eher zu einem Verkehrsproblem bei statt zu seiner Lösung.

Deshalb nehmen die Grünen auch mit einem eigenen Team an der bundesweiten Aktion Stadtradeln teil. „Wir wollen zeigen, dass schon jetzt viele innerstädtische Wege gut mit dem Rad erreicht werden können, und wir wollen auch die Schwachstellen ermitteln, an denen Radverkehr unnötig erschwert wird und Verbesserungen am dringlichsten sind.“ So Werner Kremeier, Stadtverbandsvorsitzender und „Stadtradel Team Captain“ der Rodgauer Grünen.

Die Grünen setzen sich für ein Mobilitätsforum ein und laden zur konstruktiven Mitarbeit ein.

Für das große und S-Bahn-nahe Baugebiet Rodgau West wollen wir Quartiersgaragen und wünschen uns Straßen, in denen keine Autos im öffentlichen Raum stehen, denn öffentlicher Raum sollte allen Rodgauer*innen zur Verfügung stehen. Er ist viel zu wertvoll, um ihn nahezu 24 Stunden am Tag mit PKW‘s zu belegen und damit Fuß- und Radverkehr behindern.“, so Kremeier abschließend.