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Pressemitteilungen Parteivorstand

Pressemitteilungen des Parteivorstandes von Bündnis 90 / Die Grünen Rodgau.

Thomas Rehahn ist Diplom-Ingenieur, er verfügt über vieljährige fundierte Erfahrungen bei der umweltverträglichen Planung und Umsetzung von Energie-, Wasserversorgungs- und Verkehrsprojekten. Thomas Rehahn bringt seinen Sachverstand und sein Geschick bei schwierig verhandelbaren Themen aus dem Berufsleben gern in die Politik ein.

Er ist seit acht Jahren Kommunalpolitker, seit 2 Jahren im Kreisvorstand Darmstadt-Dieburg und stellvertretendes Mitglied im Parteirat bei Bündnis 90 / Die Grünen in Hessen.

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Thomas Rehahn

Thomas Rehahn ist Teilnehmer im Nationalen Dialogforum zur biologischen Vielfalt, außerdem ist er in der Lokalen Agenda 21 seines Wohnortes Mühltal aktiv.

Seine politischen Themen im Wahlkreis sind:

  • die regionale Wirtschaftsentwicklung in Bezug auf Arbeitsmarkt und berufliche Ausbildung sowie die Zukunftsfähigkeit der hier ansässigen Branchen.
  • Ökologie und Landwirtschaft ohne Widerspruch - als Chance auch für den Ausbau des sanften Tourismus im Odenwald.
  • Gestaltung machbarer Beiträge unserer Region für den globalen Klimaschutz.

Grüne wollen Anzahl der Wahlplakate reduzieren

Wahlplakatierung soll die Bürgerinnen und Bürger auf Kandidaten und Parteien aufmerksam machen und letztlich um Wählerstimmen werben. Leider wird dieses legitime Mittel gelegentlich auch übertrieben.

Die Grünen in Rodgau sehen daher die stetig zunehmende Plakatierung schon seit Jahren kritisch. Zur Darstellung der komplizierten politischen Zusammenhänge halten sie Plakate für eher ungeeignet und stadtverschönernd wirkten die diversen Holz- oder Metallaufsteller auch nicht unbedingt. In ihrer Mitgliederversammlung haben die Grünen sogar den vollständigen Verzicht von Wahlplakaten diskutiert. "Aber wenn die anderen Parteien ihre Plakatanzahl kräftig erhöhen können die Grünen nicht vollständig verzichten. "So Werner Kremeier vom Grünen Stadtverbandsvorstand. Dennoch werden sich Bündnis 90 / Die Grünen in Rodgau mit der Anzahl der Wahlplakate auch weiterhin zurück halten und werden sich freiwillig auf die bereits früher für das gesamte Stadtgebiet genehmigten 50 Wahlplakate beschränken.

Sofern es von den Bürgerinnen und Bürgern gewünscht wird, wollen die Grünen Wahlplakate nicht in allen Stadtteilen aufstellen. Auch in dieser Frage setzen die Grünen auf Bürgernähe und führen hierzu auf ihrer Homepage eine Online Befragung durch. Welche Stadtteile ohne Grüne Straßenplakate auskommen sollen, können die Rodgauer Bürgerinnen und Bürger also selbst bestimmen.

Auf der Homepage der Rodgauer Grünen (www.gruene-rodgau.de) wird eine entsprechende Online-Befragung durchgeführt. In einem kleinen Online Fragebogen kann ausgewählt werden, in welchen Rodgauer Stadtteilen sie auf Wahlplakate verzichten sollen.


Radwanderung der "Rodau-Grünen" zu den neugestalteten Rodauabschnitten.

Von Weiskirchen bis zur Mündung

Treffpunkt: Samstag den 29. August 10.15 an der S-Bahn Station Weiskirchen

Zu einer gemeinsamen Radwanderung der Grünen aus den Rodau-Anliegerstädten Rödermark, Rodgau, Obertshausen und Mühlheim laden die Rodgauer Grünen für Samstag den 29. August ab 10.15 ein.

Startpunkt ist die S-Bahn-Station in Rodgau-Weiskirchen, an der Winno Sahm die Teilnehmer aus Rödermark begrüßt und von hier zu den neugestalteten Bereichen bei Rodgau-Weiskirchen führt und an einzelnen Haltepunkten Maßnahmen und Wirkungen der naturnahen Gestaltung erläutern wird.

Zu diesem ersten Abschnitt wird auch der Grüne Bundestagsdirektkandidat Thomas Rehahn (Wahlkreis 187) erwartet.

Gegen 11.30 wird die Gruppe von dem Obertshäuser Kreistagsabgeordneten Dr. Klaus-Uwe Gerhardt an der Weiskircher Gaststätte "Zur Kreuzung" übernommen. Der Grüne Direktkandidat für den Wahlkreis Offenbach (185) wird den Obertshäuser Rodauabschnitt und dessen Einbindung in die Regionalparkroute beschreiben.

Einblicke in die Mühlheimer Maßnahmen, mit der neuen Gestaltung der Rodaumündung, wird Robert Müller, der Vorsitzende der Mühlheimer Grünen die Gruppe ab ca. 12:30 an der „Kreuzung" Talweg /Ulmenstraße übernehmen.

Der Abschluss der Wanderung wird in der Mühlheimer Gaststätte "Alte Wagnerei" stattfinden. Hier ist Zeit und Gelegenheit zur Stärkung und auch die Gelegenheit, das frisch erlebte gemeinsam zu besprechen und zu diskutieren. Die Rückfahrt kann dann per S-Bahn oder in kleineren Gruppen per Muskelkraft erfolgen.

Alle Interessierten sind zu dieser städteübergreifenden Informationstour herzlich eingeladen


50 Wahlplakate sollten reichen

Bündnis 90 / Die Grünen werden sich mit der Anzahl der Wahlplakate auch weiterhin zurück halten.

"Die Grünen in Rodgau sehen die zunehmende Plakatierung schon seit Jahren kritisch. Zur Darstellung der komplizierten politischen Zusammenhänge sind Plakate ungeeignet und stadtverschönernd wirken die diversen Holz- oder Metallaufsteller auch nicht unbedingt. In unserer Mitgliederversammlung haben wir sogar den vollständigen Verzicht von Wahlplakaten diskutiert.

Aber wenn die anderen Parteien ihre Plakatanzahl kräftig erhöhen können die Grünen nicht vollständig verzichten, deshalb wollen sie sich auch weiterhin auf die bereits früher für das gesamte Stadtgebiet genehmigten 50 Wahlplakate beschränken.

Diese Plakate sollen aber nicht nicht in allen Stadtteilen aufgestellt werden. Auch in dieser Frage wollen die Grünen auf den Wählerwillen eingehen, deshalb wollen sie in zwei der Rodgauer Stadtteile gar keine Plakate stellen. Welche Stadtteile das sind können die Rodgauer Bürgerinnen und Bürger selbst bestimmen.

In den nächsten Tagen wird auf der Homepage der Rodgauer Grünen (www.gruene-rodgau.de) eine entsprechende Online-Befragung durchgeführt. In einem kleinen Online Fragebogen kann ausgewählt werden, in welchen Stadtteilen keine Wahlplakate aufgestellt werden sollen.



"Betrifft mich Europa oder betrifft's mich nicht?" - mit dieser Frage wollen die Rodgauer Grünen an praktischen Beispielen mit interessierten Bürgern die kommende Europa-Wahl diskutieren.

Für viele Regelungen, wie beispielsweise Lebensmittelrecht, Natur- und Verbraucherschutz, werden die Weichen in Brüssel gestellt. Wie weit reichen diese Regelungen und sind trotzdem noch nationale Spielräume offen und erwünscht? Wollen wir den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft und haben wir überhaupt noch Einfluß darauf? Wir sind der Meinung, ja! Denn die Europa-Gruppe der Grünen hat beispielsweise durchgesetzt, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre Landwirtschaft vor Gentechnik schützen können. Die österreichischen Bundesländer sind auf dieser Grundlage gesetzlich komplett gentechnikfrei.

Informationen zu diesen und anderen aktuellen Themen gibt es an unseren grünen Info-Ständen zu folgenden Terminen:

  • Freitag, 05. Juni 2009, von 9:00 bis 12:00 Uhr, auf dem Wochenmarkt in Nieder-Roden.
  • Samstag, den 06. Juni 2009, von 9:00 bis 12:00 Uhr, auf dem Wochenmarkt inJügesheim.